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	<title>Franz sagt ...</title>
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		<title>„Worüber ich mich nicht nur heute (nicht) geärgert habe…“</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbetrachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderbare Entwicklungswelt. Es geht immer weiter. Für den Wettstreit der Meinungen gilt seit jeher:
Wer keine Argumente hat, braucht eine Mehrheit.
Ach Sokrates, du warst Töpfer.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbare Entwicklungswelt. Es geht immer weiter. Für den Wettstreit der Meinungen gilt seit jeher:<br />
Wer keine Argumente hat, braucht eine Mehrheit.<br />
Ach Sokrates, du warst Töpfer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Worüber ich mich heute (nicht) geärgert habe…“ 11.11.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstbetrachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mist! Keine Zeitung im Kasten. Ärgerlich, kann aber mal vorkommen. Als ich dann entspannt vergnügt, kaffeeduftumwabert gestrige Wochenzeitung durchdrang, klingelte entfernt ein Wecker, zeitgleich zum Briefkastengeklapper&#8230; Eine Stunde zu früh aufgestanden!
Da begann doch der Tag gleich mit einer Inflation an Zeit. Wie soll das enden?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mist! Keine Zeitung im Kasten. Ärgerlich, kann aber mal vorkommen. Als ich dann entspannt vergnügt, kaffeeduftumwabert gestrige Wochenzeitung durchdrang, klingelte entfernt ein Wecker, zeitgleich zum Briefkastengeklapper&#8230; Eine Stunde zu früh aufgestanden!<br />
Da begann doch der Tag gleich mit einer Inflation an Zeit. Wie soll das enden?</p>
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		<title>„Worüber ich mich heute (nicht) geärgert habe…“ 09.11.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaaa&#8230; das Gewissen. Wieviel ist die eine Frage, zu welchem Preis eine andere.
Die Gesetze der Physik lassen sich eben nicht aushebeln, weder real noch virtuell, weder im Stabilbaukasten noch in der Sozialität.
Aktion = Reaktion
Das gilt tatsächlich, auch wenn man daran zweifelt. Manchmal hört man sich die Ohren wund im Glauben, eine Reaktion gefordert zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaa&#8230; das Gewissen. Wieviel ist die eine Frage, zu welchem Preis eine andere.</p>
<p>Die Gesetze der Physik lassen sich eben nicht aushebeln, weder real noch virtuell, weder im Stabilbaukasten noch in der Sozialität.<br />
Aktion = Reaktion</p>
<p>Das gilt tatsächlich, auch wenn man daran zweifelt. Manchmal hört man sich die Ohren wund im Glauben, eine Reaktion gefordert zu haben. Ging man von falschen Voraussetzungen aus. Sagen wir mal, ein bereitwilliger Mensch ergattert einen Bürojob mit der konkreten Arbeitsaufgabe, die Fensterscheibe dünn zu gucken&#8230; Darf man wohl keine schnellen Ergebnisse erwarten.<br />
Da stimmen dann Ziele, Mittel und Bedingungen nicht.</p>
<p>Deutsches Ärzteblatt, Jg 108, Heft 42, 21.10.2011, berichtet&#8230;<br />
über eine weltweite Epidemie psychischer Erkrankungen und zitiert das World Economic Forum (WEF) und die Harvard School of Public Helth, deren Septemberbericht 2011 davon ausgeht, dass derzeitige  Jahreskosten von 2,5 Billionen Dollar für psychische erkrankungen demnächst leicht auf 6,0 Billionen steigen könnten.<br />
Schon die Aufzählung der vorhandenen und notwendigen Behandlungsressourcen läßt keinen Zweifel: sollte dies ein Ziel sein, wäre das leicht zu erfüllen.<br />
Es gibt jetzt die  &#8220;Grand Challenges in Global Mental Health Initiative&#8221; mit 400 Experten aus 60 Ländern, die in 184 Staaten zur Anwendung kommt. Dazu haben sich weitere 95 Institutionen und knapp 2000 Einzelpersonen zu einem Netzwerk &#8220;Movement for Global Mental Health&#8221; zusammengeschlossen, um die uralte &#8220;Call for Action&#8221; mit Leben zu erfüllen.<br />
( <a href="http://www.globalmentalhealth.org">http://www.globalmentalhealth.org</a> )</p>
<p>Schade nur, dass die von der Pharmaindustrie unterstützte Suche nach der Verbesserung der medizinischen Behandlung psychischer Erkrankungen zwar auch eine Klitzekleinigkeit Prävention beinhaltet, nicht aber wirklich nach grundlegenden Ursachen für diese Krankheiten sucht.</p>
<p>&#8220;spiegel wissen&#8221; spricht vom &#8220;Gau für den Sozialstaat&#8221; und meint lapidar zu 50 Milliarden Behandlungskosten in Deutschland allein nur für &#8220;&#8230;ich habe Rücken&#8230;&#8221;:<br />
Unzufriedenheit am Arbeitsplatz macht Millionen Menschen rückenkrank!<br />
(es kam also nicht auf ergonometrische Arbeitsplatzeinrichtungen an, oder?)</p>
<p>Aber was soll`s?<br />
Ein kleiner Nebensatz in einem ganz anderen Zusammenhang hat mich aufhorchen lassen.<br />
Ich hatte mich doch kürzlich mit Eifer empört, das die Demokratieerfinder jetzt auch noch abstimmen wollen und damit einhellige paneuropäische Aufregungen zugespitzt&#8230; Hatte ich doch?</p>
<p>Nun im &#8220;Focus Money&#8221;, Nr. 46 vom 09.11.2011 liest sich das so:</p>
<p><strong>&#8220;Doch ist die Euro-Krise so weit fortgeschritten, dass Euro und Demokratie offenbar nicht mehr zusammen, sondern nur noch alternativ zu haben sind.&#8221;</strong></p>
<p>Wenn das sich rumspricht, wird Europas Elite ganz sicher gemütskrank! Wir sollten ein paar Billionen zur Behandlung in Reserve halten&#8230;</p>
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		<title>Unser Buchtipp!    Wie viel Gewissen darf`s denn sein?</title>
		<link>http://blog.corporatebookstore.de/2011/11/unser-buchtipp-wie-viel-gewissen-darfs-denn-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.corporatebookstore.de/?p=1274</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel Gewissen darf`s denn sein?
Fair und integer handeln
Warum ist die eine Entscheidung sinnvoll, die andere aber nicht? Hier werden konkrete ethische Fragen des (beruflichen) Alltags einfach und verständlich erläutert, ohne dogmatisch zu sein. Finden Sie heraus, was Sie ethisch vertreten können und wollen. Und lernen Sie, Ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie viel Gewissen darf`s denn sein?</strong><br />
Fair und integer handeln</p>
<p>Warum ist die eine Entscheidung sinnvoll, die andere aber nicht? Hier werden konkrete ethische Fragen des (beruflichen) Alltags einfach und verständlich erläutert, ohne dogmatisch zu sein. Finden Sie heraus, was Sie ethisch vertreten können und wollen. Und lernen Sie, Ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und Entscheidungen eigenständig zu treffen.</p>
<p>Inhalte:</p>
<p>* Praktische Entscheidungshilfe am Beispiel von 50 Alltagssituationen.<br />
* Unterstützung für eine sinnvolle Lebensführung.<br />
* Was common sense-Ethik bedeutet.<br />
* Spannende Lektüre und Denkanstöße für Menschen, die selbst entscheiden wollen.</p>
<p>ISBN:  	978-3-648-01980-1<br />
Auflage/Version: 	1. Auflage 2011<br />
Umfang: 	200 Seiten</p>
<p>Buch<br />
€ 19,80</p>
<p><a href="http://www.haufe.de/ShopData/productpdfs/00447-0001_ReadingSample.pdf">Leseprobe</a></p>
<p><a href="http://blog.corporatebookstore.de/wp-content/uploads/2011/11/Haufe_Wie_viel_Gewissen_darf_s_denn_sein_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1265" title="Haufe_Wie_viel_Gewissen_darf_s_denn_sein_" src="http://blog.corporatebookstore.de/wp-content/uploads/2011/11/Haufe_Wie_viel_Gewissen_darf_s_denn_sein_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Wer es mag und braucht…</title>
		<link>http://blog.corporatebookstore.de/2011/11/wer-es-mag-und-braucht%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die beliebige Restlaufzeit widmet sich dieser Ort hier einer besonderen Rubrik:
„Worüber ich mich heute (nicht) geärgert habe…“
Tja, wer also mal Frust oder Freude laut herausschreien will, mag das gerne tun. Es lebe der aufmerksame Moment.
Da es überhaupt nicht darauf ankommt, von anderen verstanden zu werden, kann man sich ganz ungehemmt mit sich selber beschäftigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die beliebige Restlaufzeit widmet sich dieser Ort hier einer besonderen Rubrik:</p>
<p><strong>„Worüber ich mich heute (nicht) geärgert habe…“</strong></p>
<p>Tja, wer also mal Frust oder Freude laut herausschreien will, mag das gerne tun. Es lebe der aufmerksame Moment.<br />
Da es überhaupt nicht darauf ankommt, von anderen verstanden zu werden, kann man sich ganz ungehemmt mit sich selber beschäftigen. Kein Problem. Oder eben doch, weil es dann keine Fluchtburgen und Deckungen inmitten der Wüsten allgemeiner Gemeinsamkeiten gibt. Wie jeder weiß und allgemein gefühlt oder verstanden wird, erweisen sich ganz unmittelbar als des Kaisers neue Kleider…<br />
Ich kann man sagen oder sein!</p>
<p>Ich bin mir unzweifelhaft sicher, die Erkenntnisse werden unübersehbar sein. </p>
<p>Für den, der die Rubrik nutzt, ergibt sich das Spannungsfeld, wie distanziert er sich selber zu den „fremd“ gewordenen Momenten fühlt, die doch eigentlich „eigene“ sein sollten und im Wiederholungsfall sicher auch das Nachdenken darüber, wie vielgestaltig und gratig die eigene Chamäleonexistenz eigentlich ist.</p>
<p>Dem stillen Beobachter erschließt sich ganz genau die identische Botschaft, nur seiner selbst bleibt er ungewiss. Das ist aber nicht schlimm, denn jedes ich ist ja nicht vorgegeben und muss erst gebaut werden. Sich im Spiegel zu erkennen ist kein ausreichendes Kriterium (wie jeder Säufer  weiß) und zur bloßen Ich-Existenz nicht mal herangezogen werden.</p>
<p>Und selbst wenn hier nun gar nichts weiter folgt, was ja erst festgestellt werden müsste, ergibt sich wie aus dem Nichts und auch tatsächlich aus dem Nichts haargenau die gleiche Erkenntnis. Die will man dann sicher nicht haben und hat sie aber schon.</p>
<p>Neugier bringt eben nicht nur schöne Momente – steht so im Märchen…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.</title>
		<link>http://blog.corporatebookstore.de/2011/11/habe-den-mut-dich-deines-eigenen-verstandes-zu-bedienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Worte von Immanuel Kant wurde zum Programm der Aufklärung.
Heute im Digitalzeitalter klingt das eher wie das schmierige Motto eines Masochistenvereins.
Fremder geht es doch gar nicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Worte von Immanuel Kant wurde zum Programm der Aufklärung.<br />
Heute im Digitalzeitalter klingt das eher wie das schmierige Motto eines Masochistenvereins.<br />
Fremder geht es doch gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diese Griechen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie und Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst erfinden die die Demokratie und jetzt wollen die zusätzlich auch noch abstimmen&#8230;
Irgendwann reicht es auch mal.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst erfinden die die Demokratie und jetzt wollen die zusätzlich auch noch abstimmen&#8230;<br />
Irgendwann reicht es auch mal.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Optionen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man sich das Sprunggelenk zerlegt, ist humpeln angesagt. Das lästige Problem sind die Schmerzen.
Kann man die Zähne zusammenbeissen und an Heilung laborieren oder über den Narkoseweg den Fuß amputieren.
Das eine hat die Rückfallgefahr, das andere ist endgültig.
So ist das mit den Schmerzen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man sich das Sprunggelenk zerlegt, ist humpeln angesagt. Das lästige Problem sind die Schmerzen.<br />
Kann man die Zähne zusammenbeissen und an Heilung laborieren oder über den Narkoseweg den Fuß amputieren.<br />
Das eine hat die Rückfallgefahr, das andere ist endgültig.<br />
So ist das mit den Schmerzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ohne Worte!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[nett sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nett sein.</p>
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		<title>ohne Worte&#8230;</title>
		<link>http://blog.corporatebookstore.de/2011/10/ohne-worte/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbetrachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beginn und der Erhalt jeder Gemeinsamkeit wurzelt darin, dass man miteinander redet.
Wer nichts zerreden will, sollte genau damit anfangen.
Obacht, miteinander ist wesensverschieden von zueinander.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beginn und der Erhalt jeder Gemeinsamkeit wurzelt darin, dass man miteinander redet.<br />
Wer nichts zerreden will, sollte genau damit anfangen.<br />
Obacht, miteinander ist wesensverschieden von zueinander.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.corporatebookstore.de/2011/10/ohne-worte/feed/</wfw:commentRss>
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